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RA 3: Datengetriebene Personalisierung der Hörunterstützung

RA 3: Datengetriebene Personalisierung der Hörunterstützung

Um den Herausforderungen der Datenheterogenität und -inkompatibilität auf internationaler Ebene zu begegnen, haben wir die Datenstandardisierung zu einem zentralen Aspekt unserer neuen Mission gemacht, um den Datenaustausch, die Kommunikation und die Interoperabilität zu verbessern. Mit unserer Hearing4all-Datenbank, die Längsschnittdaten von mehr als 10.000 Patienten über einen Zeitraum von bis zu 30 Jahren enthält, sind wir nun Vorreiter der ersten internationalen Bemühungen zur Harmonisierung audiologischer Daten. Unter Verwendung von openEHR-Standards wollen wir einen nahtlosen Datenaustausch zwischen den Beteiligten erreichen und einen internationalen Open Data Space for Audiology einrichten. Mit dem grundlegenden Fachwissen unserer neuen PIs streben wir die Erstellung gemeinsamer Informationsmodelle als berechenbare, formale Darstellungen von Domänendaten an, die Datenstrukturen und Metadaten in standardisierten Formaten umfassen. Dieses ehrgeizige Projekt zielt nicht nur darauf ab, den Austausch und die Analyse von Daten über den Cluster hinaus zu erleichtern, sondern auch ein Umfeld für beispiellose internationale Forschungs- und Innovationskooperationen zu schaffen. Als grundlegender Bestandteil dieser Initiative bringen wir unsere sehr umfangreichen bestehenden Datensätze in diesen öffentlichen Bereich unter Gewährleistung von Datenschutz und Datensicherheit ein, was unsere Überzeugung von der transformativen Kraft des gemeinsamen Wissens und der gemeinsamen Daten widerspiegelt. Aufbauend auf den jüngsten Erfolgen im Bereich der KI, wo Systeme erheblich vom Lernen aus großen Datensätzen profitiert haben, nutzen wir fortschrittliche datengegetriebene Ansätze zum Repräsentationslernen, um das generalisierte auditorische Profil der Patienten zu verbessern. Die datengesteuerten Profile werden eng auf die Ursachen von Hörverlust abgestimmt und sie werden für die Entwicklung von Routinen zur Abschätzung der Krankheitswahrscheinlichkeiten für KI-gestützte Diagnosen verwendet. Darüber hinaus entwickeln wir ein Descision Support System (DSS), das die KI-gestützte Abschätzung der Wahrscheinlichkeiten von Hörursachen nutzt und Behandlungsvorschläge integriert, die aus Daten des Open Data Space und gelernten Datendarstellungen abgeleitet werden. Das DSS ist in erster Linie für den Einsatz in klinischen Umgebungen vorgesehen, wo es mit umfassenden Patientendaten arbeitet, aber es wird auch über unsere Virtuelle Hörklinik (Virtual Hearing Clinic, VHC) zugänglich sein und Daten außerhalb klinischer Konsultationen bereitstellen. Zusammen werden die VHC und das DSS beispiellose Einblicke in den Zustand der Patienten liefern, die für die Erstellung personalisierter und effektiver Hörlösungen unerlässlich sind.

Prof. Dr. Andreas Büchner

Hannover/MHH
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Prof. Dr. Andreas Büchner

HNO/Cochlea-Implantate

Kontakt
Deutsches HörZentrum Hannover Karl-Wiechert-Allee 3 D-30625 Hannover
+49 (0)511 532-6603 (Sekretariat)
Buechner@hoerzentrum-hannover.de
https://www.dhz.clinic/

Prof. Dr. Antje Wulff

Oldenburg/UOL
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Prof. Dr. Antje Wulff

Big Data in der Medizin

Kontakt
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Fk. VI Big Data in der Medizin D-26111 Oldenburg
+49 (0)441 798-2203
antje.wulff@uni-oldenburg.de
https://uol.de/versorgungsforschung/bdim/team/prof-dr-antje-wulff
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